Regionale Fachgruppe
IT-Projektmanagement

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Professionelles Projektmanagement

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Bericht vom Treffen der regionalen Fachgruppe "IT-Projektmanagement"

am 5. Mai 2006 in Stuttgart

zum Themenfeld

Änderungsmanagement, Mehraufwand, Umgang mit "schwierigen Kunden"

Zum Themenfeld hatten wir diesmal wieder 3 Vorträge geplant:
  • "Warum Auftraggeber Projekte ändern und Dienstleiter schlecht einparken ... über den Umgang mit Interessenslagen bei Änderungen" von Elmar Borgmeier
  • "Änderungen bei iterativer Software-Entwicklung - warum und wie das gut zusammen passt" von Dr. Karsten Hoffmann
  • "Workflow-gestütztes Änderungsmanagement" von Ingo Geppert

  • Warum Auftraggeber Projekte ändern und Dienstleiter schlecht einparken ... über den Umgang mit Interessenslagen bei Änderungen (Elmar Borgmeier - syngenio AG)

    IT-Projekte werden häufig als Werkleistung von Dienstleistern erstellt. Bei solchen Projekten ist der Umgang mit Änderungsanforderungen häufig schwierig und führt zur Unzufriedenheit auf beiden Seiten. Wie kann man damit besser umgehen?
    Der Vortrag empfiehlt, die verschiedenen Interessenlagen der Parteien und handelnden Personen genauer zu betrachten, und offener mit diesen Interessenlagen umzugehen.

    Die Folien von Elmar Borgmeier als PowerPoint-Vortrag:


    » Vortragsfolien (MS Powerpoint, 218.0 KByte)

  • Änderungen bei iterativer Software-Entwicklung - warum und wie das gut zusammen passt (Dr. Karsten Hoffmann - Steinbeis-Transferzentrum IT-Projektmanagement)

    Bei der SW-Entwicklung nach dem Spiralmodell (iterativ) muss ebenso - wie beim Wasserfall - mit Änderungen umgegangen werden.
    Der Beitrag zeigte an konkreten Projektbeispielen, warum der Umgang damit beim Spiralmodell einfacher ist, erklärte den Begriff Time-Boxing und wie dabei mit Änderungen umgegangen wird.

    Hier die Folien des Vortrags von Karsten Hoffmann


    » Vortragsfolien (PDF, 101.0 KByte)

  • Workflow-gestütztes Änderungsmanagement (Ingo Geppert, Business Operation Systems GmbH)

    Die Business Operation Systems hat für die Bearbeitung von Änderungen (wie auch für Fehler) einen standardisierten Prozess definiert. Dieser wird als Workflow in einem selbst entwickelten Ticketsystem umgesetzt. So behält jeder Beteiligte für seine jeweilige Rolle den richtigen Überblick.
    Das Impulsreferat zeigte Erfahrungswerte zum automatisierten Umgang mit Änderungen (und Fehlern) und gab Einblicke in das hierzu verwendete Tool.

    Hier die Folien des Vortrags von Ingo Geppert


    » Vortragsfolien (PDF, 475.6 KByte)



(Autor: Karsten Hoffmann)

 

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